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  • DIESER SOMMER IN TRIEST!

    Ein spannender Sommerroman für Italienliebhaber

Copyright 2020

 

Literaturhinweise / Besprechungen zum Roman

"Der lange Weg nach Weimar"

A.  Besprechungen zum Roman

Der Roman ist noch nicht ausgeliefert und schon erscheint auf der Basis der Vorablektüre des Manuskripts und im Zusammenhang mit einer Homestory über das Schriftstellerehepaar Anne (Labus) und Udo Weinbörner ein wohlwollender Hinweis in der Bonner Rundschau auf den Roman "Der lange Weg nach Weimar /Der Schiller Roman Teil 2". Frau Gabriele von Törne schreibt im Artikel vom 20. August 2020:

"Der Leser soll den Dichter hautnah erleben. Gut recherchierte Szenen geben Einblicke in Werk- und Lebensgeschichte."
Eine schöne Werbung und ein willkommener Rückenwind.
 

Artikel Rundschau Anne Labus und Udo Weinbörner vom 20 August 2020 I Kopie Zusammenschnitt komprimiert

 

 

B. Literaturhinweise

 

 

Der lange Weg nach Weimar

 

Bei der Recherche und der späteren Arbeit am Roman habe ich unter anderem auf folgende  Sachbuchpublikationen, Zusammenstellungen und Artikel zurückgegriffen:

(aufgeführt in der Reihenfolge der Bedeutung für meine Arbeit)

        • Ausgangspunkt meiner Arbeiten war die Ausgabe: Friedrich Schiller: Werke in drei Bänden, Carl Hanser Verlag, München, 1966 (Dünndruckausgabe), herausgegeben von Herbert G. Göpfert unter Mitwirkung von Gerhard Fricke; „Nichts fehlt dieser schönen Ausgabe, um all die Leser, die voreilig Schiller zu kennen meinen, zu neuer Lektüre zu verlocken.“ (Wissenschaftlicher Literaturanzeiger).
        • Der Dreh- und Angelpunkt meiner Überlegungen, einen Schwer- und Ausgangspunkt für Schillers Persönlichkeitsentwicklung erzählerisch in seine Jugendjahre zu verlegen und auch – später – das Verhältnis Goethe / Schiller, diese Dichterfreundschaft, kritisch zu hinterfragen, geht vor allem auf: Johannes Lehmann: Unser armer Schiller/Eine respektlose Annäherung, Silberburg-Verlag, Tübingen, 2000, zurück. Dieses und das nachfolgend genannte Sachbuch haben mich während der gesamten Zeit der Recherche und Schreibarbeit begleitet und eigentlich meinen Schreibtisch kaum einmal verlassen!
        • Ein Buch, wie ein lebendiges Schiller-Denkmal – unverzichtbar informativ, unerschöpflich in seiner Vielfalt und Sachkenntnis und dazu ungezählte Bilder und Texte zu Schillers Leben – kurzum, ein großformatiges, wunderschön gestaltetes Buch, ohne das mein Roman in dieser Form nicht möglich gewesen wäre: „Schiller/Bilder und Texte zu seinem Leben“ Hertausgegeben von Axel Gellhaus und Norbert Oellers, Böhlau Verlag, Köln, 1999. Dieses Buch des Bonner Professors und Schillerexperten Prof. Dr. Oellers und des Aachener Literaturwissenschaftlers Prof. Dr. Gellhaus ist in zahlreichen Kapiteln zudem dank guter weiterführender Literaturhinweise der ideale Einstieg, auch für spezielle Interessen und Fragen, neue Quellen aufzuspüren oder auch mal alte Quellen zu verifizieren.
        • Der Klassiker für jeden Schriftsteller: Claudia Pilling, Diana Schilling, Mirjam Springer, Friedrich Schiller, rororo Monographien, 2002.
        • Nicht nur für Schüler, sondern auch für Erzähler unter den Leserinnen und Lesern und überhaupt eine Fundgrube: Jürgen Schwarz, Schiller kennen lernen/ Sein Leben, seine Dramen, seine Balladen, AOL Verlag, Waldstraße 18, 77839 Lichtenau.
        • Für den inhaltlichen Zugang und als Erinnerungsstütze habe ich regelmäßig auf die empfehlenswerte Reihe der ‚Oldenbourg Interpretationen‘ des Oldenbourg Verlages, München, zu Schillers Werken: Wallenstein, Der Geisterseher, Kabale und Liebe, Maria Stuart und Die Räuber, zurückgegriffen. Im Übrigen hatte ich stets eine schmale und hilfreiche Reclam Interpretationshilfe zur Hand.
        • Um die Erzählfantasie zu beflügeln, finden sich während meiner Schreibarbeit überall im Arbeitszimmer und zum Teil im Flur Plakate, Bilder, Skizzen, Stadtpläne, Landkarten. Manchmal hilft auch ein Buch dabei, wie beispielsweise: Johann Heinrich Ramberg (Hrsg.), Kupferstiche zu Schillers Werken, 1984 herausgegeben von der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar.
        • Für Schiller-Liebhaber und solche, die es noch werden wollen, kann ich u.a. auch dasSchiller – Handbuch“, empfehlen, herausgegeben von Helmut Koopmann, in Verbindung mit der Deutschen Schillergesellschaft in Marbach, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, 1998, mit Beiträgen von allen, die Rang und Namen in der Schillerforschung haben und hatten.
        • Natürlich konnte auch ich nicht auf den inzwischen selbst zum ‚Klassiker‘ gewordenen Safranski-Buch über Schiller und seine geistesgeschichtlich und literarische Einordnung nicht vorübergehen, wobei mir für Interessierte der Hinweis gestattet sei, dass dieses Buch für einige Zeit selbst von der Bundeszentrale für politische Bildung im Jahr 2004 als Band 467 zum Vorzugspreis herausgegeben wurde. Rüdiger Safranski, Schiller/oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus, Carl Hanser Verlag, München, 2004. [Kleine Anmerkung: Zum Thema Dichterfreundschaft Goethe – Schiller, die hier als durchweg „glückliches Ereignis“ in vielfacher Hinsicht dargestellt wird, empfehle ich Interessierten einmal die etwas ‚populär-wissenschaftlich‘ – provokant geschriebenen Ausführungen von Johannes Lehmann, Unser armer Schiller, Hinweis Nr.1 oben, zur vergleichenden Lektüre. Allein aus dem Spannungsfeld der gegenwärtigen Erkenntnisse und Wertungen der Literaturwissenschaft, nimmt man jetzt noch nur einmal als ‚Laie‘ einen Blick in das wunderschöne große Buch von Gellhaus und Oellers, Hinweis Nr.3, mit einer kritischen Mittelposition in einigen einzelnen Fragen im Verhältnis Goethe-Schiller hinzu, ergeben sich zahlreiche Ansätze für einen Erzählstoff und erzählende Wertungen und Spekulationen.]
        • Informativ, streng wissenschaftlich und in jeder Zeile der Ausnahmegröße Schillers Rechnung tragend, war das Buch von Bernhard Zeller, Schillers Leben und Werk in Daten und Bildern, Insel Verlag, Frankfurt am Main, 1966, eine wertvolle Informationsquelle und lag immer wieder in greifbarer Nähe, wenn es galt, irgendeiner Frage prüfend noch einmal auf den Grund zu gehen. Weil sie besonders und erwähnenswert sind, seien die einzelnen großen Abschnitte des Buches mit den Autoren einmal genannt: Emil Staiger/Schillers Größe; Wilhelm von Humboldt/Über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung; Gero von Wilpert/Chronik von Schillers Leben und Schaffen; Walter Scheffler/Die Bilder und die Bilderläuterungen dazu von Bernhard Zeller und Walter Scheffler.
        • Prof. Rudolf A. Kühn (Hsg.), Schillers Tod, Universitätsverlag Jena GmbH, 1992, (Kommentierter Reprint der Studie „Schillers Krankheit“ von Wolfgang H. Veil aus dem Jahr 1936Schiller Haushaltsrechnung 001
        • Max Hecker (Hrsg.), Die Briefe des jungen Schiller, Insel Verlag, Leipzig, 1917
        • Thomas Mann, Versuch über Schiller, S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M., 1955
        • Robert Uhland, Geschichte der Hohen Karlsschule in Stuttgart, W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 1953
        • Karoline von Wolzogen, Schillers Leben, Druck v. Bibliographischen Institut Leipzig; auch umfangreich in zwei Teilen, Cotta’sche Buchhandlung 1830 – Reprint Georg Olms Verlag, Hildesheim, 1990
        • Ursula Naumann, Schiller, Lotte und Line/Eine klassische Dreiecksgeschichte, Insel Verlag, Frankfurt a.M., 2004, TB-Ausgabe, Insel Berlin, 2014
        • Gerd Reitz, Hab‘ ich nicht geliebet und gelebet?/Schiller und die Frauen, Sutton Verlag, Erfurt, 2005 (Sonderausgabe für den Wiederaufbau der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar)
        • Joseph Kiermeier-Debre, Schillers Frauen/42 Portraits aus Leben und Dichtung, Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2009
        • Dr. Wilhelm Fielitz (Hrsg.), Schiller, Charlotte und Caroline/Briefwechsel einer Dreiecksliebe, aionas Verlag, Weimar, 2014
        • Albrecht Schöne, Schillers Schädel, Verlag C. H. Beck, München, 2002
        • Königs Erläuterungen und Materialien zu Friedrich Schiller/Die Räuber, Bange, 1978
        • Klopstocks sämtliche Werke, in der Ausgabe des Verlages Georg Joachim Göschen, Leipzig, aus dem Jahr 1823; von besonderer Bedeutung der Supplementband zur Gesamtausgabe: Heinrich Doering, Klopstock’s Leben, Göschen, Leipzig, 1825. Aus diesem Band ist auch das Faksimile eines Briefes aus der Hand Klopstocks, der gefaltet in Originalgröße dem Band beigefügt wurde! [Anmerkung: Leider sind die Einkünfte von Autoren bescheiden genug, sodass solche Kostbarkeiten nur selten zu meinen persönlichen Arbeitsmaterialien zählen. Diese Bücher sind mir von einem Leser meines Schiller Romans aus dem Jahr 2005 geschenkt worden. Die im Roman zitierten Werke von Lessing, Goethe, Wieland und Shakespeare standen mir weniger erwähnenswerten Ausgaben des Reclam Verlages, Goldmann Verlages und der New Swan Shakespeare Advanced Series, by Longman Ltd, London, zur Verfügung.]
        • Sigrid Damm, Christiane und Goethe/Eine Recherche, Insel Verlag, Frankfurt am Main, 2001; eine Sachbuchautorin, die ich immer sehr gern lese, weil sie einen Stil pflegt, der dem Erzählen sehr nah kommt und nicht selten eine einmalige Brücke zwischen Wissenschaft und Literatur bildet.
        • Sigrid Damm, Das Leben des Friedrich Schiller/Eine Wanderung, insel Taschenbuch, 2006
        • Peter-André Alt, Schiller/Leben, Werk, Zeit in zwei Bänden, Beck Verlag, München, 2013 TB-Ausgabe
        • Sabine Appel, Im Feengarten/Goethe und die Frauen, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 1998. Das ewig Weibliche zieht uns herab- so der alte Meister Goethe. Hier auf knapp 600 Seiten en detail und unterhaltsam zu lesen, warum der Meister dennoch nicht widerstehen konnte und welche weiblichen Weichen das Leben ihm segensreich stellte. Da steckt noch reichlich Stoff für Literatur drin…
        • Johann Heinrich Dannecker, Das Leben, das Werk, der Mensch, (Zeugnis des Freundes Schillers, mit 61 Abbildungen und einer Einführung von Adolf Spemann), Verlag F. Bruckmann, München, 1958
        • Roland Werner: Goethe und die Weimarer Jakobsvorstadt, Brosch. Im Selbstverlag, des Gastwirtes und Stadtführers in Weimar
        • Günther/Huschke/Steiner, Weimar, Lexikon zur Stadtgeschichte, Weimar, 1998 [ein Standardwerk]
        • Henze, Der Jakobsfriedhof in Weimar, Aeternitas Verlag, Königswinter, 1998
        • Stadtlaender, Die kleine Welt am Frauenplan, Pendo Verlag, Zürich, 1987
        • Hofmann, Edelmann, Friedrich Schiller / Wallenstein, Oldenbourg Interpretationen, 1998
        • Unter zeitgeschichtlichen Gesichtspunkten interessant: Walter Steitz, Schiller für uns, August Babel Verlag, Düsseldorf, 1955, eine Schulbuchausgabe im Pathos der Nachkriegsjahre
        • Noch älter und Schiller in Sprache und Darstellung auf dem Denkmal entrückt: „Unser Schiller“ von Friedrich Polack, Königlichem Schulrate / „zur Hundertsten Wiederkehr von Schillers Todestage“, herausgegeben von der Vereinigung der deutschen Pestalozzi Vereine, Verlag Karl Seyffarth, Liegnitz, 1905
        • Norbert Oellers, Robert Steegers, Treffpunkt Weimar/Literaten und Leben zur Zeit Goethes, Reclam Verlag, Stuttgart, 1999
        • Fritz Böttger, Bettina von Arnim/Ihr Leben, ihre Begegnungen, ihre Zeit, Scherz, Bern, 1990
        • Hansjoachim Keine, Schillers Lotte/Portrait einer Frau in ihrer Welt, Droste Verlag, Düsseldorf, 1984
        • Christine Theml, Friedrich Schillers Jenaer Jahre, Jenzig Verlag Gabriele Köhler, Jena, 1999
        • Schubarts Werke in einem Band, ausgewählt und eingeleitet von Ursula Wertheim und Hans Böhm, Weimar, 1962
        • Eckhard Henscheid, Goethe unter Frauen/Elf biographische Klarstellungen, Fischer Taschenbuch, Frankfurt a. M., 2002
        • August Diezmann, Goethe und die lustige Zeit in Weimar, Dunker Verlag, Weimar, 1926; ein schönes Buch, schon allein wegen der 15 Textbilder und 25 zeitgenössischen Bilder in Kupferdruck, die eine Vielzahl der Zeitgenossen abbilden.
        • Utta Keppler, Franziska von Hohenheim/die tapfere Frau an der Seite Carl Eugens, Stieglitz Verlag, Händle, A-Mühlacker, Irdning/Steiermark
        • Josef Uriot, Beschreibung der Feierlichkeiten, welche bei Gelegenheit, des Geburtstages des Herzogs Karl Eugen angestellet worden, Stuttgart, 1763
        • Max von Boehn: Deutschland im 18. Jahrhundert, Verlag Bruckmann, München
        • Max von Boehn: Die Mode/Menschen und Moden im 18. Jahrhundert, Verlag Bruckmann, München
        • Friedrich Wilhelm von Hoven, Biographie des Dr. Friedrich Wilhelm vom Hoven/von ihm selbst geschrieben, Nürnberg, 1840; Lebenserinnerungen eines der wohl engsten Jugendfreunde Schillers, auf dessen Ausführungen Schillers Besuch von Schubart im Kerker in meinem Roman zurückgeht – ein Besuch, der von der Literaturwissenschaft jedoch in Zweifel gezogen wird.
        • Kurt Wölfel, Friedrich Schiller, Deutscher Taschenbuch Verlag/dtv-portrait, München, 2009
        • Frank Druffner/Martin Schalhorn, Götterpläne & Mäusegeschäfte/Schiller 1759 – 1805 = Marbacher Kataloge 58, Deutsche Schillergesellschaft, 2005
        • Johannes Scherr - Schiller _ Kulturgeschichtlichee Novelle, aktuell und antiquarisch 1873
        • Georg M. Brückner/Geheimer Hofrat in Meiningen: Schiller in Bauerbach/Sonderabdruck aus des Verfassers Denkwürdigkeiten für Thüringen und Franken II. Teil, 1947, Ludwig Bechauf Verlag GmbH, Bielefeld
        • Herbert Kraft (Hrsg.), Andreas Streichers Schiller Biographie, in: Forschungen zur Geschichte Mannheims und der Pfalz, Neue Folge, Band 5, Bibliographisches Institut, Mannheim 1974
        • Theodore Ziolkowski, Das Wunderjahr in Jena/Geist und Gesellschaft 1794/95, Klett-Cotta Verlag, Stuttgart, 1998

Klopstocks gesammelte Werke

Klopstock - einer der ersten Vorbilder, die der junge angehende Dichter Schiller bewundert hat.

Diese Ausgabe der sämtlichen Werke hat als Besonderheit einen Faksimiledruck eines handgeschriebenen Briefes von Klopstock

in Originalgröße im Supplementband gefalzt im vorderen Teil eingeklebt!

Ein Buch, das ich von einem begeisterten Leser meines ersten Schiller Romans geschenkt bekommen habe!

Daneben waren zahlreiche Lebensberichte von Zeitgenossen und belletristische Werke zum Thema eine unverzichtbare Hilfe bei meiner Arbeit. Genannt werden sollten vor allem:

        • Ein kleines, unscheinbares Buch in Broschur mit einem Blick aus dem Fenster des Schillerhauses in Jena auf dem Titelblatt war eine Fundgrube für Lebenssituationen und Personenbeschreibungen, einschließlich der über die Jahrzehnte durch Zeitgenossen nachgezeichneten, berichteten Persönlichkeitsentwicklung von Schiller. Empfehlenswert! Dietrich Germann (Hrsg.), Ich habe dir also von Schiller zu erzählen, Dokumente und Zeugnisse aus Schillers Jenaer Jahren, Schriftenreihe des Stadtmuseums Jena Nr. 34, Jena, DDR, 1982
        • Ergänzt wurden die Fundstücke auf meinem Schreibtisch durch:

-„Schiller Anekdoten“/ernste und heitere Bilder aus dem Leben Friedrich Schillers, herausgegeben von Theodor Mauch, Verlag von Norbert Lutz, 1905

        • Schiller Pitaval: Merkwürdige Rechtsfälle als Beitrag zur Geschichte der Menschheit, in Die Andere Bibliothek, Eichborn Verlag, Frankfurt a.M., 2005
        • Gerhard W. Menzel, Ein Stern weicht nicht aus seiner Bahn/Roman um den jungen Schiller, Mitteldeutscher Verlag, Halle, 1987
        • Es gibt nur wenige Romane, die sich an Schillers Leben und Werk als Ganzes gewagt haben. Einer davon, der wahrscheinlich wegen der Nähe seines Autors zum NS Regime in Vergessenheit geraten ist, aber dennoch m.E. ein lesenswertes Ergebnis für einen solchen Kraftakt bietet und von mir immer wieder zur Hand genommen wurde, wenn mich Zweifel befielen, ob ich diesem Vorhaben angesichts der Größe der Person eines Schiller gewachsen sei, war: Walter von Molo, Der Schiller-Roman, Erich Schmidt Verlag, Berlin
        • Jutta Hecker, Freude schöner Götterfunken/Ein Schiller-Roman, Salzer Verlag, Zürich/München, 1990
        • Klaus Herrmann, Der Abschied/Eine Erzählung um Schiller und Charlotte von Kalb, Verlag der Nation, Berlin, 1984
        • Otto Werner Förster, Fritz Schiller/Eine biographische Erzählung, VEB Postreiter Verlag, Halle, 1988
        • Richard Weltrich (Julius Petersen, Hrsg.), Schiller auf der Flucht, Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart, 1923
        • Hermann Kurz, Schillers Heimatjahre/ein vaterländischer Roman, bearbeitet von Heinz Amelung, Verlag Georg Westermann, Braunschweig, 1918
        • Utta Keppler, Botschaft eines trunkenen Lebens/Ein Schubart-Roman, J.F.Steinkopf-Verlag, Stuttgart, 1972
        • Dr. Günther Currle/Hartmut Gruber (Hrsg.), Geislinger Schuldiktate/Christian Friedrich Daniel Schubart, C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige = Veröffentlichungen des Stadtarchivs Geislingen, Band 9
        • Christian Friedrich Daniel Schubart, Leben und Gesinnungen/von ihm selbst im Kerker aufgesetzt, Reprint der Ausgabe Stuttgart 1791 und 1793, Leipzig 1980
        • Utta Keppler, Charlotte von Schiller/Ein biographischer Roman, Steglitz Verlag Händle, A-Mühlacker, Irdning/Steiermark
        • Renate Feyl, Das sanfte Joch der Vortrefflichkeit, Verlag Kiepenheuer &Witsch, Köln, 1999
        • Caroline von Wolzogen, Mein Herz bedarf der Liebe, Briefe und Literatur von Schillers Schwägerin, Weimarer Verlagsgesellschaft, 2015
        • Johanna Hoffmann, Charlotte von Stein, Erzählung, Verlag der Nation, Berlin, 1988
        • FelicitasMarbach Schillerhaus 2019 Hoppe, Verbrecher und Versager, Mare Verlag, Hamburg; dort unter Seite 36 ff. eine lesenswerte Geschichte über das Schicksal von Kapf, dem Freund Schillers aus Stuttgarter Tagen
        • Peter Schünemann (Hrsg.), Unwandelbar G/Ein Goethe Lesebuch, Beck Verlag, München, 1998
        • Richard Elsner, Idylle in Bauerbach/eine Schiller Novelle, E. Eicker Verlagsbuchhandlung, Berlin-Friedenau, 1942
        • Hanns Maria Lux, Der Rebell und der Herzog, Ensslin Verlag, Reutlingen, 1955
        • C. Engelmann/C. Kaiser (Hrsg.), Möglichst Schiller/Ein Lesebuch, Hanser Verlag, München, 2005
        • Werner Liersch, Goethes Doppelgänger/Die geheime Geschichte des Doktor Riemer, Verlag Volk & Welt, Berlin, 1999
        • Kai Meyer, Die Geisterseher, Roman, Aufbau Verlag, Leipzig, 2017
        • Golo Mann, Wallenstein/Sein Leben erzählt, S.Fischer Verlag, Frankfurt a.M., 1994
        • Dieter Luippold, Kleine Geschichten aus Weimar, Engelhorn Bücherei, Stuttgart

Schillers Geburtshaus in Marbach Gedenkplakette außen am Haus

 

 


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